Empfehlung! Die repräsentative RidersDeal Community-Studie 2026 erlaubt einen soliden Blick zu den wichtigsten Themen im Pferdesport. Im Mittelpunkt stehen die Kosten und wie aktive Pferdebesitzerinnen damit umgehen – wo wird mehr oder weniger oder gar nicht gespart?
Die Reitsport-Studie zeigt auf, wie eine durchschnittliche Pferdewoche aussieht, warum immer mehr Reiterinnen auf Turniere verzichten und wo Pferdebesitzer sparen bzw. wofür sie bereit sind Geld auszugeben. In einigen Punkten mögen die Ergebnisse überraschend sein, in den meisten passen sie aber sehr gut zu dem Bild, das sich auch hierzulande beobachten lässt. Nicht gespart wird an Tierarzt und alternativen Therapien. Sehr gespart wird hingegen bei der Ausrüstung, beim Unterricht und den Turnieraktivitäten.
Nun kann man natürlich sagen, wir haben ohnehin alle viel zu viel Equipment und sollten mehr in unsere Ausbildung investieren. Da aber oft die Ziele fehlen – und Turnierstarts gehören definitiv zu den Zielen – suchen viele Pferdebesitzer ihr Glück in einer anderen Zusammenarbeit mit ihren Pferden. Dazu gehören gemeinsame Spaziergänge ebenso wie Beziehungs- und Bodenarbeit, Harmonie, Energiearbeit und vieles mehr.
Man könnte den Eindruck gewinnen, das sportliche Reiten würde in den Hintergrund rücken. Obwohl die Erhaltung der Gesundheit das oberste Prinzip jedes Trainings ist, wenden sich Pferdebesitzer viel zu von der klassischen Dressurausbildung ab. Das ist kurzsichtig, denn weniger Arbeit bedeutet nicht unbedingt mehr Lebensqualität.
Wie auch immer, die Studie ist schlüssig und höchst interessant zu lesen. Schon in der Zusammenfassung finden sich interessante Informationen. Die Langversion erläutert die einzelnen Punkte ausführlich. Sie kann zudem als PDF angefordert werden.
Hier geht’s zur Auswertung der RidersDeal-Umfrage: Reitsport-Studie 2026
Foto: © Lens of Harmony
